Haus des Friedens

JEDER IST EIN HAUS DES FRIEDENS

Nach einem Unfall mit einem Kurztod- und einem Nahtoderlebnis wurde mir bewusst,
dass jeder Mensch ein Haus ist.

Als ich 6 Wochen alt war, wäre ich auf der Flucht fast verhungert.
Mit 8 Jahren, hätte man mich zwei Stunden später ins Krankenhaus gebracht,
an Typhus gestorben.
In der Pubertät versuchte ich mir einige Male das Leben zu nehmen.
Und zuletzt dann dieser Unfall 1988.
Seither nehme ich einige Zeit davor Katastrophen von der ganzen Welt wahr.
Anfangs habe ich sehr darunter gelitten, bis mir meine ältere Tochter erklärte,
dass ich nicht für das dadurch entstandene Leid der Menschen verantwortlich bin,
sondern ich fühle vorher die Katastrophen,
so wie die Tiere, die vor dem Brand aus dem Wald flüchten.

Durch die beiden Todeserlebnisse kann ich Menschen besser helfen mit dem Tod umzugehen.
Ich trat daher 1992 als es mir gesundheitlich und finanziell wieder besser ging,
in den eingetragenen Verein „Arbeitsgemeinschaft Haus des Friedens“ ein.
1998 übernahm ich die Position als Obfrau des Vereines, den wir 2014,
da es inzwischen in Wien einige Hospiz gibt, auflösten.
Unsere ehrenamtliche Tätigkeit war Sterbebegleitung nach Elisabeth Kübler Ross.
Ich erweiterte die Aufgabe mit Trauerbegleitung.
Die erste Selbsthilfegruppe für Trauernde in Wien habe ich ins Leben gerufen und moderiert.

Seit 1995 habe ich beim Schreiben des monatlichen Infoblattes des Vereines mitgeholfen.
Ab 1998 übernahm ich die Aufgabe, es alleine zu gestalten und zu schreiben,
bis es mir 2014 zu viel wurde.

Im März 1997 schrieb ich für den Newsletter folgenden Artikel:

HAUS DES FRIEDENS
Als ich vor fünf Jahren zur „Arbeitsgemeinschaft Haus des Friedens“ kam,
war auch ich ein Haus.

Noch nicht ein sehr altes, aber angeschlagen, ausgebrannt, leer und gebrochen.
Doch dieses Haus hatte keine Angst mehr vor dem Tod.

Der Glaube an Gott, meine Kinder, Freunde und Bekannte,
sowie Ihr Mitglieder von der Arbeitsgemeinschaft
habt in Gesprächsrunden und Seminaren mitgeholfen,

das verwüstete Haus wieder instand zu setzen.

Jetzt kann ich wieder wie vor langer Zeit für andere Menschen da sein.
Mit einem Lächeln, mit Zuhören oder einem Gespräch.
Ich kann andere Menschen aufmuntern, erheitern, ihrer Seele Kraft geben.

Ich kann wieder lachen, berühren, umarmen und küssen.
Ich habe vor zwei Jahren das erste Mal den inneren Frieden gespürt.

Ich bin ein „Haus des Friedens“ geworden.

Was ich damit sagen möchte?

Wir alle, jeder für sich ist ein Haus.
Ein Haus, wenn es in Ordnung und rein ist,
kann Gäste empfangen und Feste feiern.

Also, für andere Menschen da sein.

Wenn wir noch dazu Gott als Ehrengast einladen,
dann sind wir wirklich ein:

„HAUS DES FRIEDENS“

Seit 2008 darf ich als Humanenergetikerin meinen Klienten helfen, ihr Haus zum Haus des Friedens zu machen.
Durch Blockadenablöse kommt man zur Harmonie und inneren Frieden.

GESUNDHEITSWESEN
Ich bin der Meinung, einen großen Anteil zur Bewahrung der Schöpfung und der Menschenwürde,
aber auch für den Frieden, trägt das Gesundheitswesen bei.
Doch ich finde nicht nur in Österreich, sondern weltweit krankt das Gesundheitswesen.
Es beginnt bei den Naturvölkern, deren Methoden von den Mächtigen
der sogenannten westlichen Welt, nicht akzeptiert werden.

In der westlichen Welt wurden natürliche „Heilmethoden“ von Anfang des 13. Jahrhunderts,
bis zum Ende des 18. Jahrhunderts durch die Inquisition abgeschnitten.
Die von Gott gegebenen natürlichen Methoden wurden zur Sünde erklärt und verboten.
Wer sich nicht an das Verbot gehalten hat, wurde als Hexe oder als Hexer am Scheiterhaufen verbrannt.
Jene, die diesem Schicksal entfliehen konnten bzw. wollten, haben aus Angst auch
durch den Scheiterhaufen ermordet zu werden, dieses Wissen und Können der
natürlichen Heilmethoden nicht mehr weitergegeben.
Jetzt im Zeitalter des Wassermannes kommen diese natürlichen Heilmethoden
wieder an die Oberfläche.
Da man sie in Österreich nicht Heilmethoden nennen darf,
werden sie als energetische Methoden bezeichnet.

Vor etwa zehn Jahren fragte ich in einer Gesprächsgruppe:
„Wenn diese Heilmethoden vor hunderten von Jahren ausgerottet wurden,
woher haben die Menschen heute das Wissen dafür?“
Ein Mann aus der Gruppe antwortete: „Mit den Genen wurde dieses Wissen weitergetragen!“
Das war mir eine Erklärung, die ich allerdings erst durch die Erfahrungen
welche ich in den letzten Jahren in denen ich als Humanenergetikerin arbeite machte,
wirklich verstehe.
Das erklärt mir zum Beispiel, weshalb man Blockaden, die sich vor Generationen gebildet haben,
in der Gegenwart ablösen kann.

Der Wassermann steht für den Freigeist. Da darf man sich nicht wundern,
dass die Natur ihren freien Geist kundtut, indem zum Beispiel Flüsse die man regulierte,
über die Ufer treten.
UND: die natürlichen „Heilpraktiken“ wieder ihren von Gott vorgesehenen Weg weiterschreiten.

Soviel zur Gesundheit und nun zum Frieden.
Jedes unnötige Ausüben von Zwang und Druck schürt den Unfrieden und führt zu Streit,
Kampf bis hin zum Krieg.
In den Menschenrechten ist daher im Artikel 25, die Gesundheit angesprochen.
Es heißt: „Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie
Gesundheit und Wohl gewährleistet .
…..“.

Unter Gesundheit ist allerdings nur die ärztliche Versorgung angeführt.
Daher sagen die Institutionen, nur ärztliche Versorgung wird gewährleistet
und von den Kassen getragen.
Ich habe zum Beispiel nach der letzten Hochwasserkatastrophe in der Wachau,
bei der Opferschutzkommission kostenlos meine Dienste zur Ablöse von Blockaden angeboten.
Als Antwort bekam ich, dass es ihnen leid tut mein Angebot nicht annehmen zu können,
weil nur Ärzte und Therapeuten anerkannt sind.
Ich finde es sehr traurig, wenn jemandem mit einigen Sitzungen geholfen werden könnte,
dass er statt dessen warten muss, bis er therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen kann,
die vielleicht bzw. höchstwahrscheinlich länger dauert.
Die Krankenkassen würden sich finanziell viel ersparen, wenn verschiedene energetische Methoden,
anerkannte Methode zum Beitrag der Heilung wären.
Sie kämen ganz sicher aus den roten Zahlen und die Patienten hätten weniger Selbstbehalt.

In der Straßenbahn erschien einige Wochen am Bildschirm,
dass die Wartezimmer der Ärzte überfüllt sind und es zu lange Wartezeiten gibt.
Das entspricht ganz meiner Meinung.
Seit einigen Jahren arbeite ich daran,
im österreichischen Gesundheitswesen etwas zu verändern.
Bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) konnte ich schon etwas bewirken.
Der WKO geht es allerdings um die Wirtschaft und nicht ums Helfen oder Heilen,
auch nicht, dass sich jeder Bürger humanenergetische Methoden leisten kann,
wenn er nicht mit finanziellem Wohlstand gesegnet ist.

Kürzlich wurde ich gefragt, weshalb ich mir das antue,
denn bis zum Kostenersatz oder teilweisen Kostenersatz von den Krankenkassen
ist es sicher ein beschwerlicher Weg.
Spontan wollte ich antworten: „Wahrscheinlich bin ich doch eine Kämpferin.“
Dann habe ich aber überlegt, weil ich das Wort kämpfen für dieses Engagement
nicht verwenden wollte, daher sagte ich:
„Ich will im Garten Gottes arbeiten.“
Dabei kamen mir die Tränen in die Augen und ich erkannte dadurch,
dass es das ist, was ich tun will – im Garten Gottes arbeiten.
Ohne Druck und ohne Zwang – nicht mein, sondern DEIN Wille geschehe.