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Ich verwende beim Schreiben die Ansprechform ER, abgeleitet von „der Mensch“.
Adam heißt deutsch: „Mensch“ und ist männlich und weiblich.

ETHISCHER CODE – SCHWEIGEPFLICHT
Als Humanenergetikerin unterliege ich dem Ethischen Code
und habe daher Schweigepflicht.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass jeder sein Leben zu
seinem höchsten Wohle gestalten kann.
Akzeptanz und Menschenwürde ist mir als Christin, Friedensaktivistin und Humanenergetikerin ein sehr großes Anliegen.

GESCHLECHTSSPEZIFISCHE oder SEXUELLE ORIENTIERUNG FINDEN
Was ist damit gemeint?

HOMOSEXUALITÄT
Nicht jeder Mensch der wahrnimmt dass er sich sexuell zu gleichgeschlechtlichen Menschen hingezogen fühlt, ist damit glücklich. Viele kämpfen jahrelang dagegen an, aber umso schlimmer wird der Zwang. Mir ist nicht bekannt, dass irgendjemand die Ursache für Homosexualität kennt, bzw. eine Hilfe dagegen anbieten kann. Bis vor kurzer Zeit auch ich nicht, obwohl ich mich viele Jahre damit auseinandergesetzt habe.

Ich bin nicht lesbisch, wie man es bei Frauen nennt – auch in meiner Familie ist niemand homosexuell, das muss ich dazu sagen, damit Sie verstehen, dass ich nicht aus eigenen Interessen handle.

1993 war die Friedenskonferenz in Wien, bei der wir NGO´s zum ersten Mal bei Vorträgen dabei sein durften – nicht bei der Konferenz selber, das war dann erst zwei Jahre später bei der Friedenskonferenz in der UNO in Genf möglich.

Während der Konferenz ging ich mit einem Friedensfreund vom Vienna International Center zum Donauturm, weil dort der Dalai Lama untergebracht war. Aus politischen Gründen wurde ihm die Teilnahme an der Friedenskonferenz verwehrt. Im Vorbeigehen sah ich einen Aushang, in dem eine lesbische Organisation einen Vortrag angeboten hatte. Überrascht darüber sprach ich den Friedensfreund darauf an, dass auch „die“ hier vertreten sind.

Meine Überraschung dürfte der Friedensfreund als Ablehnung ausgelegt haben und sagte: „Ilse, warum reagierst du so, grad von dir erwartete ich eine andere Einstellung.“ Ich antwortete darauf: „Weißt du, ich bin für alles offen und lasse jeden sein Leben gestalten, weil jeder für seine eigene Seele verantwortlich ist. Bei der Sexualität habe ich das Gefühl, dass Gott eindeutig zeigt, was er mit Mann und Frau vorhat. Man sieht es an den beiderseitigen Geschlechtsteilen, wie sie zusammen-passen.“

Wenn ich mit meinen Töchtern über Homosexualität reden wollte, wehrten sie mich mit der Antwort ab: „Mama, da geht es um Liebe, nicht um Sexualität.“ Ich kam trotzdem nicht zu Rande und wusste damals noch nicht, dass ein Freund meiner Töchter sich kurz vorher zur Homosexualität bekannt hat.

In der evangelischen Akademie nahm ich an einem round table Gespräch verschiedener Religionen und Konfessionen als Zuhörerin teil. Der jüdische Oberrabbiner erschien erst gar nicht, weil, wie er in einem Schreiben mitteilte, es bei Juden keine Homosexualität gäbe. Die anderen Vortragenden brachten mir keine neuen Erkenntnisse.

Dann ergab es sich, dass dieser Freund meiner Töchter mit uns zu einer Feier mit dem buddhistischen Friedensmönch bei der Pagode mitkam. Als wir ihn anschließend zu einem Mc. Donald Parkplatz brachten, da er sich dort mit einem Freund treffen wollte, begrüßte er diesen wie einen Geliebten und nicht wie einen Freund. Ich bin erschrocken darüber und wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Da ging ich schnell auf die Toilette, damit ich Abstand finden konnte. Als meine Töchter und ich dann nach Hause fuhren fragte ich, ob der Freund meiner Töchter den ich aus der Pfarre kannte, homosexuell sei, antwortete meine jüngere Tochter schnell und streng: „Ja, warum?“ Ich sagte warum ich gefragt habe und damit war das Gespräch darüber beendet.

Für mich war es an der Zeit wahrzunehmen, dass es hier um Liebe ging und nicht im Speziellen um Sex. Der Grund dafür war der, weil ich diesen jungen Mann seit seiner Kindheit als überaus liebenswert und religiös erlebte. Ich war überzeugt, dass er nicht seinen „Gelüsten“ nachging und auch, dass er sich damit unter anderem mit Leuten „aus der Kirchenführung“ auseinandergesetzt hatte, bevor er den Schritt zum Outen wagte. Ich bekam dadurch einen ganz anderen Zugang zur Homosexualität als ich ihn vorher hatte.

Ein weiterer Schritt zu meinen Erkenntnissen erfolgte, nachdem zwei Mal Mütter zur Trauerbegleitung bei mir waren, deren Söhne – bei einer Mutter war der Sohn 19 Jahre alt, bei der zweiten war er 21 Jahre alt – sich das Leben genommen haben, weil sie mit der Homosexualität nicht leben wollten bzw. konnten.
Die zweite Mutter bat mich eine Aufstellung zu machen. (Damals wusste ich nicht, dass ich als Humanenergtikerin keine Familienaufstellungen leiten darf.) Bei der Aufstellung wurde die Vermutung der Mutter bestätigt, dass sich ihr Sohn wegen der Homosexualität das Leben genommen hat. Der Grund dafür war jener: Als in der Familie darüber gesprochen wurde, erklärte der Vater: „Ein Warme streckt seine Beine nicht unter meinen Tisch.“

Das anschließende Gespräch mit der Mutter und eine Aufklärung einer Nachbarin von mir, die in ihrem Bekanntenkreis mit homosexuellen Menschen Kontakt hatte, bewog mich, einige Tage später die Homosexualität aufzustellen, um mir anzuschauen, ob Blockadenablöse eine Hilfe sein kann. Bei dieser Aufstellung stellte ich verschiedene Stellvertreter ein. Für:

  1. Homosexualität,
  2. Blockadenablöse,
  3. einen der die Homosexualität ausleben will,
  4. einen, der es geil findet homosexuell zu sein,
  5. einen, der nicht weiß, dass er homosexuell ist und
  6. einen, der die Homosexualität NICHT leben will.

Alle bis auf jenen, der die Homosexualität nicht leben will, stellten sich zur Homosexualität.
Jener aber, der sie nicht leben will, stellte sich zur Blockadenablöse.
Das bestätigte mir, was ich inzwischen wahrnahm.

Durch Mundpropaganda kamen seither einige Personen mit verschiedenen sexuellen Problemen, vor allem aber wegen Homosexualität zur Ablöse. Die Rückmeldungen waren großartig.

Dadurch habe ich bisher folgende Erfahrungen gemacht bzw. Erkenntnisse erlangt.

Ein wahrer Grund von scheinbarer Homosexualität ist jener der „Verwachsung“. Früher nannte man es Zwitter, das ich auch von Tieren kenne. (Ich bin ja bei einem Kaufmann mit bäuerlichem Nebenerwerb aufgewachsen. Daher wollte mein Vater, dass ich beim „Schneiden oder Beschneiden“ der Schweinderl dabei sein sollte. Da lernte ich Verwachsungen kennen.) Verwachsung ist wie der Name schon sagt, wenn ein Mensch nicht richtig gewachsen ist. Es können zum Beispiel die männlichen Geschlechtsorgane nach innen gewachsen sein, so, dass jemand wie ein Mädchen in späterer Folge wie eine Frau aussieht, aber ein Mann ist. Durch die Verwachsung sieht es aus wie eine Vagina und die Ausscheidung des Urins funktioniert wie bei einer Frau. Dass sich diese vermeintliche Frau zu Frauen hingezogen fühlt ist selbstverständlich, denn sie ist ja ein Mann. Wenn sie sich erinnern, bei einer großartigen österreichischen Schifahrerin war es so, bis sie operiert wurde und als Mann glücklich verheiratet ist und eigene Kinder gezeugt hat.

Diese Verwachsungen sind aber medizinisch nachweisbar und reparabel.

Beim Großteil homosexuell ausgerichteter Menschen ist es jedoch eine andere Sache und ich durfte einigen schon mit einer der von mir ausgeübten humanenergetischen Methode helfen ein von Gott vorgegebenes Leben zu führen. In der Bibel steht, dass Gott „Adam und Eva als Mann und Frau“ erschaffen hat. Nicht „Eva und Eva“ oder Adam und Adam“.

Meine Hilfe gilt nur für Menschen, die Homosexualität nicht leben wollen. Wer homosexuell leben will und es vielleicht noch „gut“ findet, wird auch zu keiner Ablöse kommen.

Andererseits ist diese Methode so wenig bekannt, dass manche Menschen wegen ihrer Homosexualität den Freitod wählen, weil ihnen nicht bekannt ist, dass es Methoden zur „Befreiung“ gibt. Das habe ich durch Trauerbegleitungen erfahren.

Ich habe bisher einige Erfahrungen gemacht und weiß daher, dass Homosexualität höchstwahrscheinlich durch Blockaden entstanden ist wie so vieles andere. Diese Blockaden können im eigenen Leben entstanden sein aber oft schon Generationen vorher. In den vielen Jahren seit Adam und Eva ist bei manchen Menschen etwas geschehen, das so schmerzhaft war, dass eine, meistens mehrere Blockade entstanden sind. Dadurch wurden diese Menschen nur für eine gleichgeschlechtliche Beziehung offen. Wohlgemerkt, die Ursache kann schon bzw. liegt meistens Generationen zurück und wurde energetisch mit den Genen weitergegeben. Nicht an alle Generationen, so wie die physischen Eigenschaften auch nicht bei jeder Generation oder Familienmitglied in Erscheinung tritt.

Wenn jemand zu mir kommt mit dem Thema Homosexualität ist meine erste Frage an das Unterbewusstsein, ob sie durch energetische Blockaden ausgelöst wurde oder dazu beitragen. Das Unterbewusstsein antwortet mit „Ja“ oder „Nein“. Sind keine energetischen Blockaden der Grund, biete ich verschiedene andere energetische Hilfen an, um mehr darüber zu erfahren bzw. zu vermitteln.

Ich würde allen Menschen, besonders jenen, die ihre Homosexualität nicht ausleben wollen oder Jugendlichen eine Blockaden Ablöse empfehlen. Sie verlieren dadurch nichts, ganz im Gegenteil, sie gewinnen Stärke, Lebensfreude, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

TRANSSEXUALITÄT
Auch hier kann wie bei Homosexualität ein wahrer Grund eine „Verwachsung“ sein. Diese können Ärzte erkennen und operieren.

Sind es jedoch Gefühle oder Empfindungen, dass man im „falschen Körper“ ist, stecken höchstwahrscheinlich energetische Blockaden dahinter. Manche Menschen lassen eine Geschlechtsumwandlung durchführen und wie ich es bei Klienten erlebt habe, fühlen sie sich nachher auch nicht hundertprozentig als dieses Geschlecht, in das der Körper geändert wurde. Auch dabei konnten Blockaden Ablösen helfen.

Hätten diese Personen vor der Geschlechtsumwandlung schon diese energetische Methode gekannt, hätten sie sich durch Blockaden Ablöse viele Schmerzen, finanzielle Ausgaben und Stress ersparen können.

Stattdessen hätten sie Harmonie in Gefühlsleben, Empfindungen und Wahrnehmungen initiiert.

ABLÖSEN NICHT UMWANDELN
Ein Vergleich: „Wenn sich jemand das Bein bricht, wird ihm nicht der Fuß abgenommen.“
Genau das geschieht aber durch die Geschlechtsumwandlung.

Es sollte nicht vergessen werden, durch die Geschlechtsumwandlung bedarf es mehr Themen abzulösen, als es ohne „Umwandlung“ gewesen wären. Man kann sich das so vorstellen. Bis man in ein anderes Geschlecht verändert ist, bedarf es meistens mehrere Operationen und körperliche Veränderungen wie z.B. Brustvergrößerung und Regulierungen an verschiedenen Körperteilen.

Damit das Unterbewusstsein alle Eigenschaften und Gefühle des neuen Geschlechts wahrnehmen kann um es „auszustrahlen“, ist es ebenso. Es bedarf mehr Ablösen der entstandenen Blockaden bei Geschlechtsumwandlung wie z.B. bei homosexuellen oder transsexualen Menschen, die den Körper nicht verändern lassen. Ein Beispiel, es bringt nichts, wenn der Körper eine Frau darstellt, doch die „Ausstrahlung“ ist die eines Mannes oder umgekehrt. Das ist aber nur eines von vielen energetischen Merkmalen, die von Frau und Mann verschieden sind bzw. abweichend.

Die beste Hilfe ist es in jedem Fall, energetische Blockaden abzulösen, welche die Lebensenergie bzw. Prana „verwirrt“ oder „durcheinander“ gebracht haben.
Mir ist es ganz wichtig, dass das schon im Kindesalter gemacht wird, weil dadurch viel Ängste, Unsicherheit und Stress erspart bleiben.