Information

GESUNDHEITSWESEN
Ich bin der Meinung, einen großen Anteil zur Bewahrung der Schöpfung und der Menschenwürde, aber auch für den Frieden, trägt das Gesundheitswesen bei.
Doch ich finde nicht nur in Österreich, sondern weltweit krankt das Gesundheitswesen.
Es beginnt bei den Naturvölkern, deren Methoden von den Mächtigen
der sogenannten westlichen Welt, nicht akzeptiert werden.

In der westlichen Welt wurden natürliche „Heilmethoden“ von Anfang des 13. Jahrhunderts, bis zum Ende des 18. Jahrhunderts durch die Inquisition abgeschnitten.
Die von Gott gegebenen natürlichen Methoden wurden zur Sünde erklärt und verboten.
Wer sich nicht an das Verbot gehalten hat, wurde als Hexe oder als Hexer am Scheiterhaufen verbrannt.
Jene, die diesem Schicksal entfliehen konnten bzw. wollten, haben aus Angst auch durch den Scheiterhaufen ermordet zu werden, dieses Wissen und Können der natürlichen Heilmethoden nicht mehr weitergegeben.
Jetzt im Zeitalter des Wassermannes kommen diese natürlichen Heilmethoden wieder an die Oberfläche.
Da man sie in Österreich nicht Heilmethoden nennen darf, werden sie als energetische Methoden bezeichnet.

Vor etwa zehn Jahren fragte ich in einer Gesprächsgruppe:
„Wenn diese Heilmethoden vor hunderten von Jahren ausgerottet wurden, woher haben die Menschen heute das Wissen dafür?“
Ein Mann aus der Gruppe antwortete: „Mit den Genen wurde dieses Wissen weitergetragen!“
Das war mir eine Erklärung, die ich allerdings erst durch die Erfahrungen welche ich in den letzten Jahren in denen ich als Humanenergetikerin arbeite machte, wirklich verstehe.
Das erklärt mir zum Beispiel, weshalb man Blockaden, die sich vor Generationen gebildet haben, in der Gegenwart ablösen kann.

Der Wassermann steht für den Freigeist. Da darf man sich nicht wundern, dass die Natur ihren freien Geist kundtut, indem zum Beispiel Flüsse die man regulierte, über die Ufer treten.
UND: die natürlichen „Heilpraktiken“ wieder ihren von Gott vorgesehenen Weg weiterschreiten.

Soviel zur Gesundheit und nun zum Frieden.
Jedes unnötige Ausüben von Zwang und Druck schürt den Unfrieden und führt zu Streit, Kampf bis hin zum Krieg.
In den Menschenrechten ist daher im Artikel 25, die Gesundheit angesprochen.
Es heißt: „Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet .…..“.

Unter Gesundheit ist allerdings nur die ärztliche Versorgung angeführt.
Daher sagen die Institutionen, nur ärztliche Versorgung wird gewährleistet und von den Kassen getragen.
Ich habe zum Beispiel nach der letzten Hochwasserkatastrophe in der Wachau, bei der Opferschutzkommission kostenlos meine Dienste zur Ablöse von Blockaden angeboten.
Als Antwort bekam ich, dass es ihnen leid tut mein Angebot nicht annehmen zu können, weil nur Ärzte und Therapeuten anerkannt sind.
Ich finde es sehr traurig, wenn jemandem mit einigen Sitzungen geholfen werden könnte, dass er statt dessen warten muss, bis er therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen kann, die vielleicht bzw. höchstwahrscheinlich länger dauert. Die Krankenkassen würden sich finanziell viel ersparen, wenn verschiedene energetische Methoden, anerkannte Methode zum Beitrag der Heilung wären. Sie kämen ganz sicher aus den roten Zahlen und die Patienten hätten weniger Selbstbehalt.

In der Straßenbahn erschien einige Wochen am Bildschirm, dass die Wartezimmer der Ärzte überfüllt sind und es zu lange Wartezeiten gibt.
Das entspricht ganz meiner Meinung.
Seit einigen Jahren arbeite ich daran, im österreichischen Gesundheitswesen etwas zu verändern.
Bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) konnte ich schon etwas bewirken.
Der WKO geht es allerdings um die Wirtschaft und nicht ums Helfen oder Heilen, auch nicht, dass sich jeder Bürger humanenergetische Methoden leisten kann, wenn er nicht mit finanziellem Wohlstand gesegnet ist.

Kürzlich wurde ich gefragt, weshalb ich mir das antue, denn bis zum Kostenersatz oder teilweisen Kostenersatz von den Krankenkassen ist es sicher ein beschwerlicher Weg.
Spontan wollte ich antworten: „Wahrscheinlich bin ich doch eine Kämpferin.“
Dann habe ich aber überlegt, weil ich das Wort kämpfen für dieses Engagement nicht verwenden wollte, daher sagte ich:
„Ich will im Garten Gottes arbeiten.“
Dabei kamen mir die Tränen in die Augen und ich erkannte dadurch, dass es das ist, was ich tun will – im Garten Gottes arbeiten.
Ohne Druck und ohne Zwang – nicht mein, sondern DEIN Wille geschehe.