Termine

GEMEINSCHAFTSPRAXIS
1210 Wien, Obergfellplatz 4/7 (1. Stock), Ecke Gerstlgasse
Wir sind für Sie da: Mo. – Fr. 10:00 – 17:00 Uhr
mit Voranmeldung

Ich teile die Praxis mit Kolleginnen und Kollegen.
Da wir jeder einen eigenen Aufgabenbereich und Klientel haben,
gibt es kein Konkurrenzdenken.

Jeder von uns hat sein eigenes Telefon bzw. Handy,  eMailadresse und Website.
Das einzige das wir uns teilen ist die Miete.

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Ich wünsche uns, dass es uns gelingt, den Dingen auf den Grund zu schauen.

BLOCKADENABLÖSE UND ANDERE AURATECHNISCHE ARBEIT  mit Terminvereinbarung

BIBELGRUPPE: „BIBEL KENNEN LERNEN“   beitragsfrei
Sie müssen nicht jedes Mal dabei sein, es kann jederzeit mitgemacht werden.
(Beim 1. Mal bitte mit Voranmeldung.)
Was steht über Themen aus dem Alltag in der Bibel?
Gemeinsame Erarbeitung – zuhören + reden – beides darf sein.
(Bibel teilen, Bibliodram, Bibliolog)

Grußbotschaft zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe
von Hiroshima + Nagasaki am 6. + 9. August 1945!
Liebe Ilse!

Die Verhandlungen auf UNO-Ebene In New York für eine Verbotskonvention
bei den Atomwaffen wurden am 7.7.2017 mit der Annahme des Vertragstextes
durch die zahlreich anwesenden StaatenvertreterInnen erfolgreich
beendet. Damit liegt erstmals ein völkerrechtlich verbindliches Verbot
von Nuklearwaffen zur Unterschrift durch unterstützungswillige Staaten,
beschlossen von einer großen Mehrheit der Staaten, auf. Das ist ein
Erfolg der weltweiten Friedensbewegung und auch unserer österreichischen
Aktivitäten. Im neutralen Österreich sind Atomwaffen und AKWs in der
Verfassung verboten und Österreich war einer der InitiatorInnen dieser
Konferenz.
Auch wenn die Atomwaffenstaaten und ihre Verbündeten (z.B.
NATO-Mitglieder) dieses Abkommen bekämpfen, ist dies ein sehr wichtiger
Teilerfolg in der Ächtung einer der größten Gefahren der Menschheit,
nämlich die eines Atomkriegs oder eines Unfalls/Irrtums mit diesen Waffen.
Die Zivilgesellschaft, die Friedensbewegung, die MedizinerInnen gegen
denAtomkrieg und das Rote Kreuz gedenken am Jahrestag des
Atombombenabwurfes auf Hiroshima, Sonntag 6. August 2017 ab 18:00 Uhr in
Wien am Graben/Ecke Kohlmarkt den Opfern der Atombombenabwürfe auf
Hiroshima und Nagasaki 1945.Um ca. 20:30 Uhr findet ein Laternenzug
vomGraben zum Teich vor der Karlskirche statt. Dort werden die Laternen
in japanischer Tradition auf das Wasser des Teiches aufgesetzt, um an
die brennenden Menschen zu erinnern die im Wasser Erleichterung von
ihrem Leiden suchten. Die Gedenkveranstaltung für Nagasaki findet am
Mittwoch, 9. August 2017 ab ca. 20.00 Uhr bei der Friedenspagode in Wien
statt.
Wir fordern gleichzeitig alle Staaten auf, das Verbotsabkommen zu
ratifizieren und umzusetzen statt neue und bessere Atomwaffen zu
entwickeln, wie dies derzeit passiert.
Wir, die Wiener Friedensbewegung und die Hiroshima-Gruppe Wien, ersuchen
dich unsere Hiroshima-Aktion mit einer Grußadresse zu unterstützen.
Die Grußadresse sende  bitte bis zum 31. Juli 2017 an das Wiener
Friedensbüro
1050 Wien, Reinprechtsdorfer Straße 6/2, E-Mail: pax.vienna@chello.at
Alle Grußbotschaften werden bei der Hiroshima-Aktion präsentiert und auf
unserer Homepage www.hiroshima.at veröffentlicht. Mit dem Senden der
Grußadresse erklärst du dich mit der Veröffentlichung einverstanden.
Mit einer Grußbotschaft für die Hiroshima-Aktion und mit Protestbriefen
an die Botschaften der Verweigererstaaten kannst du persönlich
Atomwaffen ächten und zum Erfolg eines internationalen
Nuklearwaffenverbots beitragen. Bitte unterstütze dieses wichtige
Anliegen durch dein Statement und dein weiteres Engagement!
Für eine Welt ohne Atomwaffen, ohne AKWs und ohne Kriege!
Mach mit! Setze dich dafür ein!
Mit solidarischen Friedensgrüßen
Sonja Jamkojian-Huber, Alois Reisenbichler, Ernst Toman, Helga Ungar
*****
An alle die den Frieden wünschen!

Mein Herz klopfte schneller vor Freude, als ich im teletext gelesen habe, dass viele Staaten das Verbot von Atomwaffen angenommen haben. Nachdem es aber nicht alle Staaten dieser Erde unterschreiben wollen, bedarf es immer noch einer Bewusstseinsbildung der Menschen.

Die Friedensbewegungen tragen einen großen Teil dazu bei.
Ich darf als Humanenergetikerin im kleinen Rahmen mit meiner Arbeit helfen. Denn der Wunsch nach Frieden beginnt in jedem Menschen, wenn er in Frieden und Harmonie in und mit sich selber ist. Wenn jemand den inneren Frieden fühlt, wird er keinen Schutz durch Atomwaffen verlangen.
Jesus sagte: „Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.“
Nur wenn jeder von uns kundtut, dass er alle Atomwaffen verabscheut, können wir es schaffen, ohne Atomwaffen zu leben. Es ändert sich nichts, wenn wir es nur denken, AUSSPRECHEN müssen wir es, damit wir unsere Mitmenschen ermutigen, es auch auszusprechen!
Ich wünsche uns allen, dass keine Atomwaffen auf dieser Welt existieren.
Mit lieben Grüßen
Ilse Jedlicka
HumanEnergetikerin